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Vor-Ort-Beratung nach der Richtlinie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) –
die umfassende Energiediagnose für Gebäude

Dies ist der kürzeste Weg für Sie, zu erfahren...

  • ... wie Sie Ihr Gebäude wirtschaftlich sanieren und künftig Betriebskosten sparen
  • ... wie Sie den Wert Ihres Hauses erhöhen und leichter Mieter oder Käufer finden
  • ... wie Sie gemäß den Förderbedingungen der KfW-Bank sanieren

Wichtig: Die Vor-Ort-Beratung benötigen Sie, bevor Sie Ihre Sanierung planen. Denn nur so können Sie alle Chancen zur Energieeinsparung und finanziellen Förderung nutzen.

Wie läuft die Vor-Ort-Beratung ab?

Wie der Name schon sagt, treffen wir uns „vor Ort“ – also an Ihrem Gebäude. Gemeinsam erfassen wir die Gebäudedaten, zum Beispiel:

  • Wie groß ist Ihre Wohnfläche und das beheizte Gebäudevolumen?
  • Werden Keller und Dachgeschoss beheizt?
  • Wo befinden sich Wärmebrücken – die wahren Energiefresser?
  • Wie ist der Zustand der Fenster und Türen?
  • Womit heizen Sie?
  • Welchen Wirkungsgrad hat Ihre Heizungsanlage? Nutzen Sie eine Einzel-, Etagenheizung oder Zentralheizung, Fußbodenheizung oder Heizkörper?

Doch diese Daten sind nur der eine Teil der Analyse. Denn ich werde Ihnen nicht irgendwelche Maßnahmen „überstülpen“, die Sie nicht wünschen.

Deshalb sprechen wir darüber, wie Sie Ihr Gebäude nutzen bzw. künftig nutzen möchten. Welchen Komfort und welche Behaglichkeit Sie wünschen. Wenn Sie nicht auf eine bequeme Ölheizung verzichten möchten, werde ich Ihnen keinen Holzvergaser empfehlen, auch wenn der vielleicht objektiv günstiger ist. Anders sieht es aus, wenn Sie ein „Holzwurm“ sind, gern Holz hacken und Möglichkeiten haben, selbst Holz zu beschaffen.

Was erfahren Sie?

Nach der Vor-Ort-Beratung erhalten Sie von mir einen umfassenden Beratungsbericht mit Empfehlungen für Ihre Sanierung. Sie finden Antworten zum Beispiel auf folgende Fragen:

1. Analyse

  • Wo treten an Ihrem Haus die größten Wärmeverluste auf?
    (Zum Beispiel können 57% der Verluste durch die Außenwand entfliehen, 14% durch die Fenster, der Rest durch Türen, Decken und Dach.)
  • Wird ein Teil dieser Verluste durch solare Gewinne (Fenster in Südlage) wettgemacht? Wie wirkt sich das im Frühling, Sommer, Herbst und Winter aus?
  • Wie „gut“ oder „schlecht“ verhindern Wände, Decken, Fenster und Dach den Wärmedurchgang („U-Wert“ im Vergleich zur Energieeinsparverordnung).
  • Wie hoch ist der Energiebedarf derzeit für Ihr Haus? Wie viel Heizöl, oder Gas, wie viel Holz usw. brauchen Sie pro Jahr? Bedarf und Verbrauch an Energieträgern - hier kommen die regionalklimatischen Einflüsse und Ihre individuellen Nutzergewohnheiten zum Ausdruck.

2. Maßnahmen

  • Welche Sanierungsmaßnahme spart Ihnen am meisten Energie? Reicht eine einzelne Maßnahme aus oder ist eine Kombination sinnvoll?
  • Außendämmung: Wie stark sollte diese sein, damit sie
    • ... der Energieeinsparverordnung entspricht (und förderfähig ist) ?
    • ... es für Sie behaglich wird!
    • ... Feuchteschäden vermieden werden?
    • ... die finanziell optimale Dämmung erreicht wird?
  • Welches Dämmsystem ist sinnvoll – ein Wärmedämmverbundsystem oder Alternativen?
  • Fenster: sind Holz, Kunststoff oder Holz-Alu für Ihr Gebäude sinnvoll? Wie wirtschaftlich ist eine Wärmedämmverglasung? Wie erfolgt der Einbau?
  • Geschoss- und Kellerdecken, Innenwände: brauchen diese zusätzliche Dämmung?
  • Heizung: Sollten Sie Ihr Heizungssystem überdenken, weil der Wirkungsgrad zu gering ist?
  • Wie sinnvoll sind für Sie zum Beispiel Erdwärme und Pelletsheizungen, die Sie vom fossilen Energiemarkt unabhängig machen?
  • Lohnt sich für Sie die Nutzung thermischer Solarenergie?

3. Energieeinsparung

  • Wie vermindert sich der Energiebedarf zum Beispiel durch die Außendämmung ... eine neue Heizung und/oder neue Fenster?
  • Wie viel Heizkosten sparen sie mit der Sanierung insgesamt?
  • Wie wirtschaftlich ist Ihre Sanierung?

4. Fördermittel

  • Wie sanieren Sie, damit Sie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau gefördert werden?
  • Welche Förderprogramme treffen auf Sie zu? Sind z.B. die Kriterien für einen KfW-Gebäudesanierungskredit (mit Teilschuldenerlass ) gegeben?
  • Wohin wenden Sie sich für die Förderung Ihrer Sanierung?

Eine Vor-Ort-Beratung ist für Sie unverzichtbar, wenn Sie intelligent und Vorausschauend sanieren möchten.

  • Sie senken Ihre Heizungs- und Warmwasserkosten dauerhaft
  • Sie wissen, welche Maßnahmen Ihnen Fördermittel bescheren.
  • Sie bereiten Ihr Gebäude für die Zukunft vor und erhöhen seinen Wert
  • Sie nehmen die Beratung nur einmal in Anspruch und profitieren davon für die Lebenszeit Ihres Hauses

Mitten im Jahr 2006 erfolgte ein Antragsstopp - die Fördermittel waren aufgebraucht! Seit Inkrafttreten der Neuen Richtlinie vom 21.09.2006 erfolgt wieder eine die (reduzierte) Förderung. Wie lange werden diesmal die Bundeszuschüsse reichen? Es gilt wie immer das Windhundprinzip - wer zu erst kommt ... .

Nehmen Sie bitte hier unverbindlich Kontakt auf!
 
Kontakt

Imtressum Uwe Garz, Cottenau 14 in 95339 Wirsberg Telefon 09227 9409624 Telefax 09227 9409625 E-mail Uwe@Garz.de

Mehr als neun Jahre Erfahrung in der Energieberatung von Hauseigentümern. Die Beratung wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr- kontrolle (BAFA) gefördert.
Akkreditierung der Kreditan- stalt für Wiederaufbau (KfW) vorhanden.
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